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Grundbed
  Von ngl]hacker [details]
Datum: 05.10.2004 - 17:01 Uhr
Kommentare: 133
Kommentatoren:
SIN muli ngl]hacker ngl.cabal [gruener]Tee scl:end: phOnKy Janosch
Vielleicht schaffen wir es ja hier mal vernünftig und in kurzen Thesen über die Grundbedürfnisse eines Menschen zu sprechen und wie diese umgesetzt werden (Verfassung, Moral).
Dieser Gedanke kam mir nicht so spontan. Eher resultiert er daraus, dass wir die ganze Zeit über Kommunismus, Kollektive oder Anarchien sprechen und aber nie über einen gemeinsamen Nenner darin nachgedacht haben.

Worauf legt ihr Wert in unserer Gesellschaft ?
Was gefällt euch?

PS: Es ist uninteressant, was euch NICHT gefällt !

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Besucher: 210 (edit)


Kommentarseiten (alle): 1, 2, 3, 4 || >>

 05.10.2004 - 17:45 Uhr
#14880 By [gruener]Tee

(pMsg, reply)

Mir gefällt, dass ich ohne Probleme mich selbst verwirklichen kann... solange es keinen anderen stört
Ein weiterer positiver Aspekt unserer Postnazidemokratie ist dieses - von manchen schon als schlimm bezeichnete - Bewusstsein für Kleinigkeiten, aber die schützen uns vor politischen Unfällen.
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 05.10.2004 - 18:30 Uhr
#14886 By scl:end:

(pMsg, reply)

ich fühle mich im vergleich zu anderen menschen kaum eingeengt bzw. eingeschränkt
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 05.10.2004 - 18:32 Uhr
#14889 By ngl]hacker

(pMsg, reply)

es geht nicht um deine grundeinstellung..
.. es geht darum, was dich zu dieser positiven grundeinstellung bringt.. und das dürfte ja bei dir wohl anders sein, als beim muli, cabal, sin oder phonkey.. (krasses symbol)
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 05.10.2004 - 21:49 Uhr
#14895 By SIN

(pMsg, reply)

du hast da 2fragen gestellt, darf man auf beide antworten oder lieber nur die 2. *duck* *schwing* *lach* ^^
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 05.10.2004 - 23:08 Uhr
#14896 By ngl]hacker

(pMsg, reply)

just go.. egal wie..
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 06.10.2004 - 1:26 Uhr
#14901 By SIN

(pMsg, reply)

nagut. also prinzipiell geh ich davon aus das Menschen nix selbstlosen tun können also ihre Bedürfnisse immer darin liegen sich selbst gerecht zu werden. Wir sind mittlerweile soweit, dass man sich das in jedem lebensbereichaussuchen kann. Von geschmack angefangen bis hin zu beziehungen, die arbeit usw.
Und genau diesen Sachen rennen wir unser ganzen leben hinterher sind nie zufrieden oder glücklich und wenn, dann nur für ganz kurze AUgenblicke um wieder platz zu machen für andere aufgaben die wir uns stellen.
IN dem System wie wir uns heute befinden ist das eine recht sinnvolle einstellung. Uns werden alle Möglichkeiten gegeben um uns selbst zu realisieren, also alles recht liberal.
Jetzt zur Gefahr bei der ganzen sache. Man wird bei der Qual der Wahl nach Verwirklichung und Individualität von den Möglichkeiten etwas überrannt. (bsp. Studiumswahl)
Oder etwas, das mir große sorgen heute macht, ist unsere nachfolgende Generation. Denn man kann es sich auch zu einfach machen. (man wie die am abhängen, zukiffen und sonst was sind )
Tja. die freiheit die wir wollten hat auch die Ablenkung mitgebracht in der wir uns verlaufen
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 06.10.2004 - 8:35 Uhr
#14903 By muli

(pMsg, reply)

tja SIN, da kann ich dir nur recht geben, grenzenlose freiheit birgt immer die gefahr dass man damit nicht umgehen kann und vor lauter entscheidungsfrust sich gehen läßt und das hirn weichkifft...
was das zufriedensein betrifft, sieht es bei mir anders aus (auch wenn meine mitbewohner da sicher widersprechen, da ich bei jeder werbung schreie: muss ich haben! ). ich bin ein sehr zufriedener mensch und mache mir auch nicht ständig gedanken, welche eisgeschmacksrichtung ich noch nicht probiert habe und welche tolle markenjeans ich noch brauche und was mir überhaupt noch alles fehlt um endlich glücklich zu werden. für mich zählt am meisten, und hat schon immer gezählt, dass ich und ein paar wichtige leute um mich rum (aber vorallem ich ) gesund sind und das auch bleiben. ich hab noch nicht wirklich ne konkrete vorstellung, welchen beruf ich mal haben will und wieviel kohle ich scheffeln will, aber das ist mir auch relativ egal, solange ich jemanden an meiner seite hab, der für mich da ist und es mir sonst an nix fehlt. von daher kann mir unsere gesellschaft noch x-weitere möglichkeiten bieten, oder aber auch ein stückweit einschränken, so lange sie nicht in mein privatleben eingreift ist mir das rille.
und das ist meiner meinung nach ein wichtiger punkt für eine gesellschaft: sie muss jedem die möglichkeit geben, sein leben weitesgehend selbst zu bestimmen. in einem kollektiv ist das nicht so ohne weiteres möglich...

(sorry, hacker, dass ich es nicht geschafft habe , das alles in zwei kurze thesen zu packen......)
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 06.10.2004 - 9:18 Uhr
#14906 By ngl]hacker

(pMsg, reply)

entscheidungsfrust/-stress (!) ist doch etwas Negatives an unserer gesellschaft.
auch das Zukiffen von einigen menschen, die zuviel freizeit haben ist negativ.
eigentlich wollte ich dinge hören, die ihr persönlich oder objektiv gesehen gut findet, mit - vielleicht - einer ganz kleinen rechtfertigung dahinter.

ps: hab ma eure beiträge ge[+]t, weil sie eigentlich beide nicht schlecht waren.
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 06.10.2004 - 9:46 Uhr
#14909 By SIN

(pMsg, reply)

joo mei, kann man es dir den recht machen? wir tun doch unser bestes
nun erörter uns, die Begrifesstutzigen, nochmal bitte die aufgabenstellung
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 06.10.2004 - 15:40 Uhr
#14928 By muli

(pMsg, reply)

man kann halt nicht immer nur stupide das plus aufzählen, machmal muss auch das minus angesprochen werden...
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 06.10.2004 - 16:35 Uhr
#14936 By phOnKy

(pMsg, reply)

IN dem System wie wir uns heute befinden ist das eine recht sinnvolle einstellung. Uns werden alle Möglichkeiten gegeben um uns selbst zu realisieren, also alles recht liberal.
Jetzt zur Gefahr bei der ganzen sache. Man wird bei der Qual der Wahl nach Verwirklichung und Individualität von den Möglichkeiten etwas überrannt. (bsp. Studiumswahl)


da geb ich dir vollkommen recht. AAAABER:
dir nützt die beste auswahl und die besten möglichkeiten für ein studium gar nix, wenn die rahmenbedinungen dazu nicht stimmen. sprich: wenn deine eltern arm sind und am existenzminimum leben, wird deine chance zu studieren gnadenlos sinken! darauf sollte auch acht gegeben werden.

kaufen, wählen, kosumieren, lernen, können wir alles was wir wollen. nur man muss dazu die befähigung haben (abi) und die nötigen finanziellen rücklagen (eltern, bafög, nebenjob)
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 06.10.2004 - 21:53 Uhr
#14951 By SIN

(pMsg, reply)

da muss ich dir mal wind aus den segeln nehmen, ich bin arm, meine eltern auch, und damit sind mit hilfe des bafögshöchstsatzes meine studiumsgrundlage gesichert. ich mein, ich bekomm über 600€ im monat.
davon lässt sich gut leben. Viel schlimmer ist es wenn du keins bekommst und deine eltern dich auch nicht wirklich unterstützen. Denn nebenbei arbeiten ist dann doch net so toll
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 07.10.2004 - 9:16 Uhr
#14972 By phOnKy

(pMsg, reply)

naja das will ich ja damit sagen. wo die rahmenbedingungen NICHT stimmen, kann es unter umständen schwer werden, das angebotene spektrum auch zu nutzen!
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 07.10.2004 - 11:39 Uhr
#14986 By muli

(pMsg, reply)

oh...ein bafög-empfänger...wie ich solche leute hasse 600eus im monat...davon wird mir ja ganz schwindlig....ich sollte doch endlich mal den mut fassen und meine ellis verklagen, dass sie mir nicht den mir zustehenden baföghöchstsatz zahlen....so ne ungerechtigkeit...
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 07.10.2004 - 12:46 Uhr
#14990 By SIN

(pMsg, reply)

ich bekomm dieses semester auch keins. finde es aber nicht schlecht mal das halbe jahr für mich selbst zu sorgen und mein leben selbst zu finazieren. Ich betrachte das als einen schritt in richtung unabhägigkeit. Ich hätte auch meinen Vater mal wieder auf unterhalt verklagen können, aber die Verantwortung such ich bei mir selbst und bin stolz darauf wenn ich es schaffe auch ohne Unterstützung zurecht zukommen.
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 07.10.2004 - 13:47 Uhr
#14995 By ngl]hacker

(pMsg, reply)

respekt
klingt nicht sehr einfach..
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 07.10.2004 - 15:24 Uhr
#14998 By SIN

(pMsg, reply)

bis jetzt gehts so, hab einen kleinen bonus, dass ein kumpel von mir in der Arbeitsvermittlung in Erfurt arbeitet, da bekomm ich immer als 1. die guten jobs.
Minijobs sind am ende auch gar nicht so schlecht. Man verdient mehr. Kommt viel rum und meistens bar auf die hand.
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 07.10.2004 - 23:12 Uhr
#15031 By ngl]hacker

(pMsg, reply)

beziehung steht gleich nach geld und reichtum an 2. stelle
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 07.10.2004 - 15:54 Uhr
#15002 By muli

(pMsg, reply)

wie kommt man von 600eus bafög auf null? komisch..naja, hab auch keine ahnung mehr wie das funktioniert, nach den ersten zwei nullrunden wegen zu reicher eltern (frag mich nur wo die sind...) hab ichs mit dem bafögamt aufgegeben....leb größtenteils auf mamis kosten, da ich mein studium in der reglezeit schaffen will und das mit arbeiten nebenbei schlecht ginge... aber schließlich muss ich meine eltern dann auch mal unterstützen,wenn sie alt und senil sind...
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 07.10.2004 - 18:11 Uhr
#15009 By [gruener]Tee

(pMsg, reply)

Das ist die Frage: geht es wirklich nicht zu vereinbahren das Studium zu organisieren und nebenbei 15h die Woche zu jobben? Ich habe das an mir selbst mal diagnostiziert, es ist einfach eine Hemmung - 'ne gute Ausrede. Aber eigentlich kann man schon ein wenig arbeiten nebenbei. Außerdem muss es ja nicht "rumkellnern" oder "putzen" sein. Nein, einfach an die Uni irgendwie kommen... das muss doch gehn
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 07.10.2004 - 18:24 Uhr
#15011 By muli

(pMsg, reply)

sicher mags zu vereinbaren gehn, aber ein paar minuten freizeit hätt ich schon gern auch noch...
aber alle die ich kenne, die nebenbei jobben haben echte probleme, ihren studienkram zu schaffen, zumindest in der regelstudienzeit...ich beschränke mich dann halt darauf, in den ferien zu arbeiten...
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 07.10.2004 - 18:57 Uhr
#15015 By SIN

(pMsg, reply)

ähm...das is ganz einfach. kannst mal axel fragen ^^
mir geht es eben genau so.
und tee hat recht damit, dass man immer viel zu beschäftigt ist mit ausreden finden obwohl die zeit da ist. Jeder weiß ja selbst was man alles schaffen kann wenn man den ganzen tag mal am arbeiten ist.
ICh kann behaupten ein recht zeitintensives Studium zu haben aber das lässt sich auch schaffen, wenn ich 2tage die woche arbeite und dann dennoch 5h freihzeit am tag. Man muss nur früh aufstehen
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 08.10.2004 - 12:32 Uhr
#15041 By muli

(pMsg, reply)

ähm...mal ehrlich, 5h freizeit am tag trotz arbeiten? dann ist dein studium nicht zeitintensiv... es sei denn du rechnest die 48stunden freizeit am wochenende pauschal auf die woche um... ich steh auch früh auf (allein deshalb weil die uni früh anfängt) und komm trotzdem nicht vor sechs zur freizeit.. und da ich ein schlafbedürftiger mensch bin geh ich lieber um zehn ins bett, als abends noch zu arbeiten...wo sind da trotz arbeiten 5hfreizeit versteckt (wenn man mal essen und duschen und pullern nicht mit zur freizeit zählt...)? also ich hätte keine mehr...wie gesagt, bis aufs wochenende, aber das ist mir auch heilig.
Editiert am 08.10.2004 - 12:33 Uhr
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 08.10.2004 - 14:57 Uhr
#15062 By SIN

(pMsg, reply)

mir ist eben das wochenende nicht heilig, eher der abend. Es ist fast zur gewohnheit geworden, das durchaus als potentielle zeit fürs studium zu rechnen, da ich wieder arbeit in der uni habe als zuhause am rechner oder modell bauen.
Gut bei dir sind es nur 4h, aber du kannst mir aber nicht erzählen, dass du 10h uni von mo-fr hast.
unter der woche bzw an einem Unitag von früh bis später würde ich auch nicht noch arbeiten wollen, aber am we ist da durchaus zeit dafür, machen ja auch die meisten die nebenbei arbeiten gehen müssen.
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 10.10.2004 - 11:00 Uhr
#15106 By muli

(pMsg, reply)

moment, du hast gemeint, 5hfreizeit pro tag MIT arbeiten. ich komm nichtmal auf soviel OHNE arbeiten. klar hab ich nicht von 8-18uhr vorlesung, aber bei uns ists sicher wie bei euch auch nicht mit reinsetzen und zulallen lassen getan, sondern man muss durchaus auch zuhause was amchen...referate, texte lesen etcetc. und da hab ich nachmittags gut mit zu tun. klar, wenn sich zwischendurch mal ne stunde freizeit ergibt, ist das nett, aber in der stunde kann man schlecht arbeiten gehn...mir gehts darum, wenn dann könnte ich nur nach 18uhr arbeiten (denn man kann halt nicht immer mal für ne halbe stunde auf arbeit auftauchen sondern es gibt meist nur zusammenhängende "schichten") und da hätte ich dann keine freizeit mehr. und leider läßt sich mein stundenplan nicht so bauen, dass ich zwischendurch keine freiräume hab, dafür aber um drei schluss...
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 10.10.2004 - 13:20 Uhr
#15118 By SIN

(pMsg, reply)

da ich eben das wochenende als freie tage rausgenommen habe sind das 2 tage mehr für uni oder arbeit, dann muss man auch im allg. weniger die woche über machen und so komm ich auf 5h freihzeit. also theoretisch ^^
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 06.10.2004 - 16:40 Uhr
#14938 By phOnKy

(pMsg, reply)

so ich zähle mal paar sachen auf, auf die jeder mensch ein anrecht haben sollte. eben seine grundbedürfnisse, die auch gedeckt werden sollten :(ich glaube so wollte hacker das haben)

1. nahrung
2. kleidung
3. wohnung (warm)
4. fahrbaren untersatz (rad, auto, moped)
5. recht auf bildung (schule, uni, fh)
6. arbeitsplatz
7. hygieneartikel
8. ärztliche betreuung
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 06.10.2004 - 18:15 Uhr
#14944 By Janosch

(pMsg, reply)

ich sehe das so:

1. Essen
2. Kleidung
3. Dach überm Kopf
4. medizinische grundversorgung
5. Information (TV, Zeitung etc)
6. Ausbildung
7. Wahlrecht
8. eine toilette - egal wo man ist
9. ein jahrestickes für öffentliche
10. Telefon
1 Plus 0 Minus
 06.10.2004 - 21:10 Uhr
#14947 By phOnKy

(pMsg, reply)

also ich hab meine punkte jetzt nicht nach wichtigkeit sortiert.
demnach müsste bei mir medizinische versorgung auch ganz weit oben stehen!...
was ich aber denke, jan: auf nen fernseher und telefon könnte man wohl verzichten!!!
0 Plus 0 Minus
 06.10.2004 - 22:04 Uhr
#14957 By SIN

(pMsg, reply)

gott steh mir bei....wo denkst du hin? mein leben ohne rechner? *aus dem fenster spring*
0 Plus 0 Minus
 07.10.2004 - 11:44 Uhr
#14988 By muli

(pMsg, reply)

jahresticket für öffentliche was?
im grunde kann ich mich diesen punkten nur anschließen und da das in deutschland allen geboten wird, find ich ist das ein großes plus für unser land.
0 Plus 0 Minus
 06.10.2004 - 23:21 Uhr
#14961 By ngl]hacker

(pMsg, reply)

gute punkte wurden genannt.
mehr oder weniger werden diese abba vom staat erfüllt. bzw.gerade hier in deutschland war bisher (auch wenn es sich ändern) die medizinische versorgung relativ gut.

aber.. habt ihr eigentlich jemals erwartungen an eure ellis gestellt ?
0 Plus 0 Minus
 07.10.2004 - 8:12 Uhr
#14967 By scl:end:

(pMsg, reply)

ich erwarte immer, dass meine eltern mich lieb haben und sich um mich kümmern... egal was ich tue...
1 Plus 0 Minus
 07.10.2004 - 9:20 Uhr
#14973 By phOnKy

(pMsg, reply)

genau...

wobei eltern ihre kinder nicht bei allem unterstützen sollten. also ich denk jetzt an solche sachen, bei denen es dem kind letztendlich durch unterstützung nicht besser gehen wird. (bsp. drogenkonsum)
aber ich erwarte schon von meinen eltern, daß sie mich unterstützen. das kann auch so sein, daß sie mich durch gespräche wachrütteln oder auf andere wege führen. eigentlich sollte man froh sein, daß sie da sind.
0 Plus 0 Minus
 07.10.2004 - 9:29 Uhr
#14976 By scl:end:

(pMsg, reply)

ja, sicher müssen die eltern auch mal "eingreifen" wenn es brenzlich wird... aber meine erwartungshaltung ist von vornherein immer erstmal so... auch wenn das vielleicht nicht immer angebracht ist... ich würde das mal als pendant zum mutter-instinkt sehen
0 Plus 0 Minus
 07.10.2004 - 18:13 Uhr
#15010 By [gruener]Tee

(pMsg, reply)

welche Eltern unterstützen ihre Kinder beim Drogenkonsum???
0 Plus 0 Minus
 07.10.2004 - 18:26 Uhr
#15012 By muli

(pMsg, reply)

ich will mal keine namen nennen, aber es gibt genug eltern, die es nicht stört dass ihr kinder kiffen (weil sies damals ja auch gemacht haben - nur dass das zeug von heute nicht mehr das selbe ist wie 1970...) und sicher auch mal ein auge zudrücke, wenn sohnemann geld für stoff braucht... eltern werden erst dann wach wenn der kleine geld für kokain will...vorher sit doch alles sooo harmlos
0 Plus 0 Minus
 07.10.2004 - 18:54 Uhr
#15014 By SIN

(pMsg, reply)

also ich hab ja nix gegen gepflegt in gemütlicher runde einen kiffen, somit kann ich solche eltern auch gutheißen. sie halten wenigstens nicht alles was sie nicht kennen für teufelszeug (so sind meine).
0 Plus 0 Minus
 07.10.2004 - 19:19 Uhr
#15019 By scl:end:

(pMsg, reply)

aber es gibt auch genug leute, die sich die birne hohl kiffen...
0 Plus 0 Minus
 07.10.2004 - 22:56 Uhr
#15028 By SIN

(pMsg, reply)

jup...hat aber meistens weniger mit den eltern zu tun.
zumindest ist das meine erfahrung
0 Plus 0 Minus
 08.10.2004 - 12:28 Uhr
#15040 By muli

(pMsg, reply)

kann ich nicht nachvollziehen...von mir aus kannst ja gerne kiffen wo und wann du willst, aber ich fände es schon krass wenn deine ellis dir die kohle dafür sponsorn. mal abgesehen davon, leute wie du verstehen es vielleicht auch verantwortungvoll damit umzugehen (wobei das fast ein widerspruch ist...) aber wenn fünfklässler damit anfangen, weil sies cool finden, dann zweifle ich ernsthaft dass die ne ahnung haben, was sie da machen... und fünfklässler haben meiner erfahrung nach noch keine kohle, somit kriegen sies von den eltern...sicher wissen nicht alle was ihre kiddis mit dem geld anfangen, aber manche eben doch.
0 Plus 0 Minus
 08.10.2004 - 14:46 Uhr
#15060 By SIN

(pMsg, reply)

ähm...meine eltern kiffen net mit mir ^^
Aber zugegeben ist es was anderes wenn 11jährige damit anfangen. Dagegen hab ich auch was.
Ich hab gemerkt man geht am besten mit sowas um, wenn man einfach später anfängt. Ich war mit 18 zum 1. mal breit aber ich habe dann nciht angefangen regelmäßig zu kiffen, geschweige denn mir was zu kaufen. Wenn ich einmal im Monat was rauche ist das viel.
0 Plus 0 Minus
 10.10.2004 - 11:02 Uhr
#15107 By muli

(pMsg, reply)

folgendes problem: wenn ein großteil der gesellschaft kiffen verharmlost, wartest du nicht erst bis du 18 bist um damit anzufangen.
0 Plus 0 Minus
 10.10.2004 - 13:01 Uhr
#15109 By SIN

(pMsg, reply)

das ist ne gute frage was dann passiert. wird es zu einer droge die jeder nimmt und regelmäßig oder verliert sie an reiz. bzw. kann sie denn schlimmer als alkohol sein?
0 Plus 0 Minus
 11.10.2004 - 9:00 Uhr
#15148 By muli

(pMsg, reply)

beispiel holland, bloß weils da legal ist gibts nicht weniger kiffer. das dürfte die frage doch beantworten oder?
0 Plus 0 Minus
 11.10.2004 - 10:44 Uhr
#15158 By SIN

(pMsg, reply)

es gibt aber bestimmt weniger leute die darauf abstürzen. weil eben vielmehr leute dir helfen können bzw. wissen wie man damit umgeht
0 Plus 0 Minus
 11.10.2004 - 17:03 Uhr
#15178 By muli

(pMsg, reply)

statistisch gesehen utnerscheidet sich holland da nicht von deutschland
0 Plus 0 Minus
 11.10.2004 - 17:04 Uhr
#15180 By SIN

(pMsg, reply)

ok...ich glaube an dem punkt spekulieren wir beide, oder?
0 Plus 0 Minus
 11.10.2004 - 17:06 Uhr
#15181 By muli

(pMsg, reply)

ich weiß zwar nicht wieviele holländer wegen drogen in der klapse landen, aber vom konsumverhalten her gibt es keine unterschiede in holland oder deutschland, wozu ich auch die zählen würde, die zuviel konsumieren. und da ich nicht annehme dass die holländer mehr vertragen schließe ich mal dass es keine unterschiede gibt.
0 Plus 0 Minus
 11.10.2004 - 17:11 Uhr
#15184 By SIN

(pMsg, reply)

es geht doch immernoch um gras, oder?
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