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Das Forum
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05.10.2004 - 18:30 Uhr |
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#14886 By
scl:end: |
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ich fühle mich im vergleich zu anderen menschen kaum eingeengt bzw. eingeschränkt
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05.10.2004 - 21:49 Uhr |
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#14895 By
SIN |
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du hast da 2fragen gestellt, darf man auf beide antworten oder lieber nur die 2. *duck* *schwing* *lach* ^^
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06.10.2004 - 8:35 Uhr |
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#14903 By
muli |
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tja SIN, da kann ich dir nur recht geben, grenzenlose freiheit birgt immer die gefahr dass man damit nicht umgehen kann und vor lauter entscheidungsfrust sich gehen läßt und das hirn weichkifft... was das zufriedensein betrifft, sieht es bei mir anders aus (auch wenn meine mitbewohner da sicher widersprechen, da ich bei jeder werbung schreie: muss ich haben! ). ich bin ein sehr zufriedener mensch und mache mir auch nicht ständig gedanken, welche eisgeschmacksrichtung ich noch nicht probiert habe und welche tolle markenjeans ich noch brauche und was mir überhaupt noch alles fehlt um endlich glücklich zu werden. für mich zählt am meisten, und hat schon immer gezählt, dass ich und ein paar wichtige leute um mich rum (aber vorallem ich ) gesund sind und das auch bleiben. ich hab noch nicht wirklich ne konkrete vorstellung, welchen beruf ich mal haben will und wieviel kohle ich scheffeln will, aber das ist mir auch relativ egal, solange ich jemanden an meiner seite hab, der für mich da ist und es mir sonst an nix fehlt. von daher kann mir unsere gesellschaft noch x-weitere möglichkeiten bieten, oder aber auch ein stückweit einschränken, so lange sie nicht in mein privatleben eingreift ist mir das rille. und das ist meiner meinung nach ein wichtiger punkt für eine gesellschaft: sie muss jedem die möglichkeit geben, sein leben weitesgehend selbst zu bestimmen. in einem kollektiv ist das nicht so ohne weiteres möglich...
(sorry, hacker, dass ich es nicht geschafft habe , das alles in zwei kurze thesen zu packen... ...)
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06.10.2004 - 9:18 Uhr |
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#14906 By
ngl]hacker |
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entscheidungsfrust/-stress (!) ist doch etwas Negatives an unserer gesellschaft. auch das Zukiffen von einigen menschen, die zuviel freizeit haben ist negativ. eigentlich wollte ich dinge hören, die ihr persönlich oder objektiv gesehen gut findet, mit - vielleicht - einer ganz kleinen rechtfertigung dahinter.
ps: hab ma eure beiträge ge[+]t, weil sie eigentlich beide nicht schlecht waren.
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06.10.2004 - 15:40 Uhr |
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#14928 By
muli |
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man kann halt nicht immer nur stupide das plus aufzählen, machmal muss auch das minus angesprochen werden...
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06.10.2004 - 16:35 Uhr |
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#14936 By
phOnKy |
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IN dem System wie wir uns heute befinden ist das eine recht sinnvolle einstellung. Uns werden alle Möglichkeiten gegeben um uns selbst zu realisieren, also alles recht liberal. Jetzt zur Gefahr bei der ganzen sache. Man wird bei der Qual der Wahl nach Verwirklichung und Individualität von den Möglichkeiten etwas überrannt. (bsp. Studiumswahl)
da geb ich dir vollkommen recht. AAAABER: dir nützt die beste auswahl und die besten möglichkeiten für ein studium gar nix, wenn die rahmenbedinungen dazu nicht stimmen. sprich: wenn deine eltern arm sind und am existenzminimum leben, wird deine chance zu studieren gnadenlos sinken! darauf sollte auch acht gegeben werden.
kaufen, wählen, kosumieren, lernen, können wir alles was wir wollen. nur man muss dazu die befähigung haben (abi) und die nötigen finanziellen rücklagen (eltern, bafög, nebenjob)
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06.10.2004 - 21:53 Uhr |
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#14951 By
SIN |
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da muss ich dir mal wind aus den segeln nehmen, ich bin arm, meine eltern auch, und damit sind mit hilfe des bafögshöchstsatzes meine studiumsgrundlage gesichert. ich mein, ich bekomm über 600€ im monat. davon lässt sich gut leben. Viel schlimmer ist es wenn du keins bekommst und deine eltern dich auch nicht wirklich unterstützen. Denn nebenbei arbeiten ist dann doch net so toll
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07.10.2004 - 9:16 Uhr |
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#14972 By
phOnKy |
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naja das will ich ja damit sagen. wo die rahmenbedingungen NICHT stimmen, kann es unter umständen schwer werden, das angebotene spektrum auch zu nutzen!
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07.10.2004 - 12:46 Uhr |
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#14990 By
SIN |
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ich bekomm dieses semester auch keins. finde es aber nicht schlecht mal das halbe jahr für mich selbst zu sorgen und mein leben selbst zu finazieren. Ich betrachte das als einen schritt in richtung unabhägigkeit. Ich hätte auch meinen Vater mal wieder auf unterhalt verklagen können, aber die Verantwortung such ich bei mir selbst und bin stolz darauf wenn ich es schaffe auch ohne Unterstützung zurecht zukommen.
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07.10.2004 - 15:24 Uhr |
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#14998 By
SIN |
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bis jetzt gehts so, hab einen kleinen bonus, dass ein kumpel von mir in der Arbeitsvermittlung in Erfurt arbeitet, da bekomm ich immer als 1. die guten jobs. Minijobs sind am ende auch gar nicht so schlecht. Man verdient mehr. Kommt viel rum und meistens bar auf die hand.
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07.10.2004 - 18:24 Uhr |
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#15011 By
muli |
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sicher mags zu vereinbaren gehn, aber ein paar minuten freizeit hätt ich schon gern auch noch... aber alle die ich kenne, die nebenbei jobben haben echte probleme, ihren studienkram zu schaffen, zumindest in der regelstudienzeit...ich beschränke mich dann halt darauf, in den ferien zu arbeiten...
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08.10.2004 - 14:57 Uhr |
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#15062 By
SIN |
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mir ist eben das wochenende nicht heilig, eher der abend. Es ist fast zur gewohnheit geworden, das durchaus als potentielle zeit fürs studium zu rechnen, da ich wieder arbeit in der uni habe als zuhause am rechner oder modell bauen. Gut bei dir sind es nur 4h, aber du kannst mir aber nicht erzählen, dass du 10h uni von mo-fr hast. unter der woche bzw an einem Unitag von früh bis später würde ich auch nicht noch arbeiten wollen, aber am we ist da durchaus zeit dafür, machen ja auch die meisten die nebenbei arbeiten gehen müssen.
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10.10.2004 - 11:00 Uhr |
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#15106 By
muli |
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moment, du hast gemeint, 5hfreizeit pro tag MIT arbeiten. ich komm nichtmal auf soviel OHNE arbeiten. klar hab ich nicht von 8-18uhr vorlesung, aber bei uns ists sicher wie bei euch auch nicht mit reinsetzen und zulallen lassen getan, sondern man muss durchaus auch zuhause was amchen...referate, texte lesen etcetc. und da hab ich nachmittags gut mit zu tun. klar, wenn sich zwischendurch mal ne stunde freizeit ergibt, ist das nett, aber in der stunde kann man schlecht arbeiten gehn...mir gehts darum, wenn dann könnte ich nur nach 18uhr arbeiten (denn man kann halt nicht immer mal für ne halbe stunde auf arbeit auftauchen sondern es gibt meist nur zusammenhängende "schichten") und da hätte ich dann keine freizeit mehr. und leider läßt sich mein stundenplan nicht so bauen, dass ich zwischendurch keine freiräume hab, dafür aber um drei schluss...
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10.10.2004 - 13:20 Uhr |
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#15118 By
SIN |
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da ich eben das wochenende als freie tage rausgenommen habe sind das 2 tage mehr für uni oder arbeit, dann muss man auch im allg. weniger die woche über machen und so komm ich auf 5h freihzeit. also theoretisch ^^
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06.10.2004 - 16:40 Uhr |
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#14938 By
phOnKy |
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so ich zähle mal paar sachen auf, auf die jeder mensch ein anrecht haben sollte. eben seine grundbedürfnisse, die auch gedeckt werden sollten :(ich glaube so wollte hacker das haben)
1. nahrung 2. kleidung 3. wohnung (warm) 4. fahrbaren untersatz (rad, auto, moped) 5. recht auf bildung (schule, uni, fh) 6. arbeitsplatz 7. hygieneartikel 8. ärztliche betreuung
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06.10.2004 - 18:15 Uhr |
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#14944 By
Janosch |
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ich sehe das so:
1. Essen 2. Kleidung 3. Dach überm Kopf 4. medizinische grundversorgung 5. Information (TV, Zeitung etc) 6. Ausbildung 7. Wahlrecht 8. eine toilette - egal wo man ist 9. ein jahrestickes für öffentliche 10. Telefon
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06.10.2004 - 21:10 Uhr |
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#14947 By
phOnKy |
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also ich hab meine punkte jetzt nicht nach wichtigkeit sortiert. demnach müsste bei mir medizinische versorgung auch ganz weit oben stehen!... was ich aber denke, jan: auf nen fernseher und telefon könnte man wohl verzichten!!!
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06.10.2004 - 22:04 Uhr |
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#14957 By
SIN |
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gott steh mir bei....wo denkst du hin? mein leben ohne rechner? *aus dem fenster spring*
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07.10.2004 - 11:44 Uhr |
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#14988 By
muli |
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jahresticket für öffentliche was? im grunde kann ich mich diesen punkten nur anschließen und da das in deutschland allen geboten wird, find ich ist das ein großes plus für unser land.
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06.10.2004 - 23:21 Uhr |
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#14961 By
ngl]hacker |
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gute punkte wurden genannt. mehr oder weniger werden diese abba vom staat erfüllt. bzw.gerade hier in deutschland war bisher (auch wenn es sich ändern) die medizinische versorgung relativ gut.
aber.. habt ihr eigentlich jemals erwartungen an eure ellis gestellt ?
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07.10.2004 - 8:12 Uhr |
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#14967 By
scl:end: |
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ich erwarte immer, dass meine eltern mich lieb haben und sich um mich kümmern... egal was ich tue...
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07.10.2004 - 9:20 Uhr |
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#14973 By
phOnKy |
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genau...
wobei eltern ihre kinder nicht bei allem unterstützen sollten. also ich denk jetzt an solche sachen, bei denen es dem kind letztendlich durch unterstützung nicht besser gehen wird. (bsp. drogenkonsum) aber ich erwarte schon von meinen eltern, daß sie mich unterstützen. das kann auch so sein, daß sie mich durch gespräche wachrütteln oder auf andere wege führen. eigentlich sollte man froh sein, daß sie da sind.
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07.10.2004 - 18:13 Uhr |
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#15010 By
[gruener]Tee |
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welche Eltern unterstützen ihre Kinder beim Drogenkonsum???
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07.10.2004 - 18:26 Uhr |
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#15012 By
muli |
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ich will mal keine namen nennen, aber es gibt genug eltern, die es nicht stört dass ihr kinder kiffen (weil sies damals ja auch gemacht haben - nur dass das zeug von heute nicht mehr das selbe ist wie 1970...) und sicher auch mal ein auge zudrücke, wenn sohnemann geld für stoff braucht... eltern werden erst dann wach wenn der kleine geld für kokain will...vorher sit doch alles sooo harmlos
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07.10.2004 - 18:54 Uhr |
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#15014 By
SIN |
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also ich hab ja nix gegen gepflegt in gemütlicher runde einen kiffen, somit kann ich solche eltern auch gutheißen. sie halten wenigstens nicht alles was sie nicht kennen für teufelszeug (so sind meine).
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07.10.2004 - 19:19 Uhr |
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#15019 By
scl:end: |
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aber es gibt auch genug leute, die sich die birne hohl kiffen...
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07.10.2004 - 22:56 Uhr |
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#15028 By
SIN |
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jup...hat aber meistens weniger mit den eltern zu tun. zumindest ist das meine erfahrung
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08.10.2004 - 12:28 Uhr |
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#15040 By
muli |
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kann ich nicht nachvollziehen...von mir aus kannst ja gerne kiffen wo und wann du willst, aber ich fände es schon krass wenn deine ellis dir die kohle dafür sponsorn. mal abgesehen davon, leute wie du verstehen es vielleicht auch verantwortungvoll damit umzugehen (wobei das fast ein widerspruch ist...) aber wenn fünfklässler damit anfangen, weil sies cool finden, dann zweifle ich ernsthaft dass die ne ahnung haben, was sie da machen... und fünfklässler haben meiner erfahrung nach noch keine kohle, somit kriegen sies von den eltern...sicher wissen nicht alle was ihre kiddis mit dem geld anfangen, aber manche eben doch.
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08.10.2004 - 14:46 Uhr |
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#15060 By
SIN |
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ähm...meine eltern kiffen net mit mir ^^ Aber zugegeben ist es was anderes wenn 11jährige damit anfangen. Dagegen hab ich auch was. Ich hab gemerkt man geht am besten mit sowas um, wenn man einfach später anfängt. Ich war mit 18 zum 1. mal breit aber ich habe dann nciht angefangen regelmäßig zu kiffen, geschweige denn mir was zu kaufen. Wenn ich einmal im Monat was rauche ist das viel.
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10.10.2004 - 11:02 Uhr |
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#15107 By
muli |
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folgendes problem: wenn ein großteil der gesellschaft kiffen verharmlost, wartest du nicht erst bis du 18 bist um damit anzufangen.
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10.10.2004 - 13:01 Uhr |
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#15109 By
SIN |
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das ist ne gute frage was dann passiert. wird es zu einer droge die jeder nimmt und regelmäßig oder verliert sie an reiz. bzw. kann sie denn schlimmer als alkohol sein?
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11.10.2004 - 9:00 Uhr |
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#15148 By
muli |
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beispiel holland, bloß weils da legal ist gibts nicht weniger kiffer. das dürfte die frage doch beantworten oder?
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11.10.2004 - 10:44 Uhr |
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#15158 By
SIN |
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es gibt aber bestimmt weniger leute die darauf abstürzen. weil eben vielmehr leute dir helfen können bzw. wissen wie man damit umgeht
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11.10.2004 - 17:03 Uhr |
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#15178 By
muli |
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statistisch gesehen utnerscheidet sich holland da nicht von deutschland
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11.10.2004 - 17:04 Uhr |
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#15180 By
SIN |
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ok...ich glaube an dem punkt spekulieren wir beide, oder?
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11.10.2004 - 17:06 Uhr |
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#15181 By
muli |
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ich weiß zwar nicht wieviele holländer wegen drogen in der klapse landen, aber vom konsumverhalten her gibt es keine unterschiede in holland oder deutschland, wozu ich auch die zählen würde, die zuviel konsumieren. und da ich nicht annehme dass die holländer mehr vertragen schließe ich mal dass es keine unterschiede gibt.
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11.10.2004 - 17:11 Uhr |
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#15184 By
SIN |
(pMsg,
reply) |
es geht doch immernoch um gras, oder?
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