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Das Forum
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30.09.2004 - 21:48 Uhr |
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#14698 By
ave |
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reply) |
... "er ist auch so einer, der sich in diskussionen reinhängt und immer nur da kräftig mitspricht, wo er denkt, daß er die meiste unterstützung hat." mir ist es sowas von bums ( ), ob hier noch jemand meiner meinung ist und mir den arsch küsst. ausserdem wurde hier schon einmal festgestellt, dass dein gerücht, ich würde große reden schwingen nichts weiter als heisse luft war. lass die heisse luft und stell mal deine paranoia ab... tut mir leid, dass wir nicht eine weltanschauung haben. ich würde dir nur wünschen, andere argumente so ernst zu nehmen, wie du dich selbst. ich habs im gegenzug versucht und mir deine ergüsse genau durchgelesen... man muss doch nicht gleich freundschaft schliessen aber eine sachliche basis waren. ich werds auf jeden fall weiterhin versuchen.
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01.10.2004 - 9:25 Uhr |
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#14712 By
phOnKy |
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klar, ich würde auch gerne eine sachliche basis wahren. aber zu einer diskussion gehören nach wie vor mindestens 2 personen!!!
wieso nehm ich mich eigentlich wichtig? das musst du mir mal erörtern! thx
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01.10.2004 - 9:30 Uhr |
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#14715 By
ave |
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reply) |
... damit meinte ich lediglich, dass du dich eben auch auf 'ne richtige diskussion einlässt und wodurch man sich gemeinsam weiter bewegt und sich nicht im kreis dreht. aber ich denke, das thema haben wir jetzt wirklich ausgetreten...
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01.10.2004 - 9:32 Uhr |
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#14717 By
phOnKy |
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ja das denke ich auch. mal sehen wie die nächste diskussion wird?!
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02.10.2004 - 10:50 Uhr |
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#14736 By
muli |
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keine ahnung ob es dir recht ist dass ich darauf (schonwieder) was zu sagen hab, anstatt endlich mal meine klappe zu halten...aber ich bin halt ein furchtbar penetranter mensch.... vielleicht hast du mal die diskussion zwischen SIN und mir verfolgt...und vielleicht ist dir dabei aufgefallen, dass wir beide auch recht unterschiedliche meinungen haben. aber trotzdem kommt es zu keinen beleidigungen oder meckerein oder sonstwas. und warum? weil sowohl der SIN als auch ich unsere kommentare lesen und argumentativ darauf antworten. keiner von uns will den anderen primär auf die eigene seite ziehen, man tauscht nur meinungen und ansichten aus. aber jeder begründet seine meinung und merkt auch gleich an, wenn er mit etwas nicht einverstanden ist oder etwas nicht verstanden hat...kurzum, ein feines diskussionsklima. warum klappt das zwischen usn nicht? eben weil du von vornherein keine diskussion zulässt da du der meinung bist, dass ich dich von etwas überzeugen will. aber das will ich nicht. mir ist doch deine meinung egal. ich finde es nur interessant mich mit leuten, die anders denken als ich auszutauschen. aber mit dir geht das nicht, denn du verstehst meine suche nach austausch als "ich muss den phonkey überzeugen"-versuch. ich habe schon oft versucht dir das zu erklären, leider immerwieder erfolglos. deshalb artet das bei uns auch schnell in beileidigungne etc aus. sorry, aber ich fühle mich von dir auch oft angegriffen. z.B. kommentar: "wir sind hier nicht auf deiner psychocouch" was soll der scheiß? es gibt leute, die schaffen es zu diskutieren ohne persönlich zu werden. und phonkey, es sind immer zwei dran schuld wenn eine "beziehung" nicht klappt. ich kann auch nur immerwieder sagen, dass ich dich als person nicht so gut kenne dass ich dich verurteilen würde, bloß weil mir manche argumente und kommentare von dir hier nicht passen. auch ich bin fähig zu begreifen dass die ngl-seite kein umfassendes bild von jemanden liefert... ich habe nichts gegen dich. und das hab ich hier auch schon x-mal geschrieben. nur anscheinend hast du das immer überlesen, wenn du der meinung bist mich so gut zu kennen, dass du dir sicher bist dass ich zu den zwei personen gehöre (neben artack, den du sicher auch richtig gut einschätzen kannst...) mit denen du im real-life nie klar kommen würdest. find ich schade. für die zukunft bleibt mir nur zu sagen: ließ einfach die kommtare die hier geschrieben werden richtig und denk mal kurz drüber nach, bevor du drauf antwortest, denn ein teil deines frustes beruht wirklich nur auf mißverständnissen, die du trotz zahlreicher versuche noch nicht bereit warst, fallenzulassen. deshalb das wichtigste hier nochmal in kurzform, in der hoffnung, du denkst mal drüber nach: 1. ich habe nichts gegen dich. 2. ich verurteile dich nicht als person, bloß weil du in manchen di8ngen eine andere meinung ahst als ich. 3. ich versuche dich NICHT zwanghaft von meiner meinung zu überzeugen. 4. mich hat von anfang an nur interessiert, WARUM du so denkst wie du denkt...diese frage blieb allerdings oft unbeantwortet. so. mal sehen was draus wird...
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02.10.2004 - 18:49 Uhr |
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#14750 By
[gruener]Tee |
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wahre Worte Es ist eben (mir) wichtig das man bei Diskussionen nie ausfällig wird, den anderen immer respektiert, Toleranz präsentiert - natürlich darf man nicht sein Gesicht verlieren, man sollte immer noch "ICH" sein. Leider geht das nicht. Aber man kann es anstreben (so versuche ich das jedenfalls...). Denn gerade diese intoleranten und aggresiven Missverständnisse ziehen uns (Menschen) doch dorthin wo wir sind... in die Sch''ße.
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30.09.2004 - 12:04 Uhr |
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#14626 By
scl:end: |
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ich finde es lustig, wie hacker versucht, ständig die ganzen brandherde zu löschen... feuerwehr-hacker!
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29.09.2004 - 20:18 Uhr |
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#14522 By
ngl]hacker |
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okey.. letzt get on with this f*** discussion..
.. ich bin der meinung, dass es einen punkt gibt, an dem es menschen weder zuuu gut (!) noch zu schlecht geht. Meine meinung: wir haben den punkt wo es uns zu gut geht so weit überschritten, dass es uns schon wieder schlecht geht. warum?
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29.09.2004 - 23:31 Uhr |
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#14536 By
ngl]hacker |
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reply) |
du bist ausgeschlossen, dir geht es gut!
jetzt aber ernst. fällt dir nichts an der durchschnittsgesundheit auf? an dem durchschnittsalter?
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30.09.2004 - 7:58 Uhr |
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#14555 By
muli |
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jepp uns gehts zu gut (oder zumindest so gut, dass wir nicht mehr peilen wie gut) und deswegen meckern alle wenns mal einschnitte gibt, die woanders schon seit jahren normal sind und die auch nötig sind um diese alterspyramidal-verschrobene gesellschaft noch zu finanzieren. und warum meckern alle? weils hier allen gut geht und man keinen vergleich hat, wies aussieht wenns einem schlecht geht. deswegen nimmt man an, es geht einem schon schlecht wenn man nicht jedes jahr in urlaub fahren kann.
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02.10.2004 - 18:58 Uhr |
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#14751 By
[gruener]Tee |
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Heute hab ich im Fernsehen meine Lieblingsnachrichtensendung geschaut "MITTAGSMAGAZIN". Dies ist eine Co-Produktion von ARD/ZDF, die sich wöchentlich Abwechseln und kompetente Reportagen Montag bis Freitag, senden. Heute wurde anlässlich des 15. järigen Jubiläums ein Extra-Mittagsmagazin gesendet: Live aus Berlin. Zentrales Element dieser Sendung war die Wiedervereinigung. Ok. Jedenfalls wurde Gorbatschow eingeladen und es gab natürlich ein Interview. So wurden Fragen zur Wende gestellt und auch gefragt, wie es denn Deutschland besser gehen könnte. Gorbatschow sagte darauf, was er bereits schon einmal den DDR-Bürgern sagte: wir können unsere (russischen) Probleme (mit eueren deutschen) tauschen und das wollt ihr ja sicher nicht. Uns geht es gut. Fängt doch damit an, dass wir materiell voll ausgerüstet sind, dass unser Haus warm ist, dass sich Leute Gedanken machen, ob sie sich ein deutsches oder japanisches Auto kaufen. Und schlimm ist, dass Wohlstand immer darauf basiert das andere darunter leiden.
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29.09.2004 - 21:37 Uhr |
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#14532 By
phOnKy |
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reply) |
so mein statement:
1. batterienhaltung ist scheisse. ein huhn gehört in 'nen stall und nicht zu tausenden in hitec-eierproduktionsfarmen. 2. bodenhaltung ist auch scheisse, weil sich die hühner todtrampeln und die eier mühsam gesucht werden müssen. d.h. sie sind nicht immer legefrisch, wenn sie gefunden werden. 3. das beste sind eier vom nachbarn, der hühner hat. zu erkennen sind diese eier da dran, daß an den schalen noch der mist klebt.
und nun für mein mulimäuschen: jaaaaa, ich bin vorbild. meine mom bringt immer von ihrer arbeitskollegin lecker eier aus dem hühnerstall mit. die hat soviel, da muss meine mom noch nicht mal was bezahlen!
allerdings greifen die meisten, auch ich, im supermarkt zu den billigeren eiern. was soll das? wieso sind bodenhaltungseier 3x so teuer? weil es nicht effizient ist! und genau das ist der haken. würde die wirtschaft bodenhaltung für besser einstufen und bauern, die sowas betreiben unterstützen, dann wären auch die preise billiger. je billiger das produkt, desto größer die nachfrage, desto mehr würde die bodenhaltung vorangetrieben! folge: den hühnern geht es besser.
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30.09.2004 - 0:14 Uhr |
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#14541 By
phOnKy |
(pMsg,
reply) |
freilandhaltungseier müssen billiger werden.
d.h. weniger arbeiter müssen länger arbeiten! ;)
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30.09.2004 - 9:45 Uhr |
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#14573 By
muli |
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reply) |
und das aus deinem mund: länger und mehr arbeiten für das gleiche geld... da schreien die bestimmt gleich alle HIER, denn wer findet diese idee nicht toll?!
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30.09.2004 - 9:53 Uhr |
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#14581 By
phOnKy |
(pMsg,
reply) |
na genau. oaaahr mann du wirst dich in deinem leben noch so umgucken, wenn du mal arbeiten musst. denn bei der arbeit wird man ausgebeutet. da ist nix mehr mit faulem studentenleben und früh um 8 im ngl-forum hängen! da gehts rund... würd ich persönlich auch nicht gut finden, für den gleichen lohn länger zu arbeiten. aber darum gehts hier nicht. es geht darum freilandeier billiger zu machen. das wäre eben eine möglichkeit. ob das dann so gemacht wird, ist mir doch egal! ich bin kein eierfarmer!
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02.10.2004 - 19:04 Uhr |
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#14752 By
[gruener]Tee |
(pMsg,
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Sobald man sich in einem Job verwirklicht, dann gibt es keine "Ausbeutung". Es wird nicht immer so laufen wie man will - klar. Aber angenommen du bleibst an der Uni, dann ist das Arbeiten etwas anderes. Eigentlich ziemlich ideal. Denn da zählt ja zum Großteil das was man macht, publiziert, forscht etc. und nicht die Zeit. Für so einen Job ist es normal 10h+ am Tag zu arbeiten. Und das ist keine Ausnahme: es gibt Berufe in denen man SICH verwirklicht. Und ich habe mehr Respekt vor einem Geigenbauer, der sich damit verwirklicht, mit seinem Job glücklich ist, als mit jemanden, der 16€ die Stunde verdient und nur rummault über Arbeit & Co..
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02.10.2004 - 19:16 Uhr |
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#14754 By
phOnKy |
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reply) |
es kommt natürlich auch immer darauf an, was man gerade macht. in jedem beruf gibt es langweilige und spannende arbeiten. nur finde ich, sollte bei aller verwirklichung im job natürlich das privatleben keinesfalls zu kurz kommen. denn: man arbeitet um zu leben. man lebt nicht um zu arbeiten!
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03.10.2004 - 15:59 Uhr |
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#14765 By
[gruener]Tee |
(pMsg,
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Ich habe mir in letzter Zeit viele Gedanken über Job und so gemacht, nicht zu letzt weil ich gerade in Pößneck bei GGP ein Praktikum mach. Es gibt Berufe bzw. Tätigkeiten (also Berufe, die eigentlich keine sind, weil mein weder Ausbildung, Qualifikation oder sonstiges dafür braucht) die sehr belastend und mit sehr kurzen Arbeitsprozessen gesäumt sind. Bei solchen Jobs kommt man schnell zum Urteil, du verblödest oder stumpfst ab. Aber eine Frau bei GGP, die dort schon 30 Jahre arbeitete, berichtete mir, dass viele Studenten sie fragen, wie sie denn so eine Tätigkeit die ganze Zeit machen kann. Und sie meinte, nicht wie man vermutet, das es auch Menschen geben muss die diese Sachen tun - sie sagte nicht, wegen Geld! Und ab dem Punkt fing ich an mir Gedanken drüber zu machen, dass man mit der Einstellung zum Job auch viel machen kann, und sie verwirklicht sich soweit es geht in ihrem Job. In einer anderen Dimension als wir das zur Zeit vielleicht denken - wir können es uns ja auch schlecht vorstellen (uns fehlt da wohl die Lebenserfahrung). Jetzt nur meine Frage, das mit dem Privatleben, wo will man da Grenzen setzen. Wir leben ja heute in einem Deutschland, wo ziemlich wenig gearbeitet wird (was sind schon 8 Stunden ). Privatleben ist schön und gut (ich schätze das auch), aber Arbeit gehört zum leben. Sogar in jeder Hippie-Komune wird gearbeitet und auch Wissenschaftstheoretiker die Anarchie als Gesellschaftssystem postulieren, argumentieren mit Freiheit der Arbeit.
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04.10.2004 - 8:14 Uhr |
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#14781 By
muli |
(pMsg,
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wenn man in seinem job aufgeht, dann kann man ruhig auch leben um zu arbeiten...schließlich hat man ja spaß dran... aber nicht in jedem beruf gibt es spannende arbeiten (siehe gruentees bertelsmannbericht...). in vielen jobs ist der mensch eben nur die verlängerung der maschine und da bleibt nicht viel freiraum zur selbstentfaltung...
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04.10.2004 - 13:22 Uhr |
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#14795 By
phOnKy |
(pMsg,
reply) |
...weil wir ja letztendlich nur für die maschinen arbeiten....
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04.10.2004 - 14:02 Uhr |
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#14798 By
muli |
(pMsg,
reply) |
aber da hast du das werkzeug bestimmt, jetzt bestimmt die maschine dich...(also arbeitstempo, handlungsschritte....)
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05.10.2004 - 8:21 Uhr |
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#14852 By
muli |
(pMsg,
reply) |
anscheinend hast du noch nie an nem fließband gearbeitet, klar bestimmt die maschine dich und dein arbeitstempo. da kannste nicht fix mal rauchen gehn, da heißt es dran bleiben. klar hat mal irgendeiner diese maschine gebaut, aber der hat dabei nicht an dich gedacht sondern an die produktivität. sicher kannst du das fließband abstellen, damit du pause machen kansnt. aber das soltlest du nicht allzuoft tun, wenn du nicht gefeuert werden willst. ergo: maschine bestimmt deinen arbeitsrhythmus
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05.10.2004 - 15:35 Uhr |
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#14866 By
muli |
(pMsg,
reply) |
jawohl...es lebe die hirnlose fließbandarbeit!!! mag sein dass das für ein strapaziertes studentenhirn mal für ein paar wochen ein guter ausgleich ist, aber wenn man sein ganzes leben dort steht, wird man wohl anders denken. zumal man dann heimkommt und die familie versorgen muss und nicht seine während der 8stunden ausgeheckten pläne umsetzen kann. sicherlich liegts an der marktwirtschaft, aber ich meine ja nur, dass der arme arbeitertropf von der maschine bestimmt wird. das die maschine ihn nicht selbst antreibt sondern auch nur gebaut und programiert wurde versteht sich ja hoffentlich von selbst...
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05.10.2004 - 17:10 Uhr |
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#14875 By
ngl]hacker |
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reply) |
das iss krank provokativ.. hast du jemals länger als 1 jahr am fließband gearbeitet ? die leute verkraften das und es ist bei 8 stunden pro tag doch auch eine gängige, aktuell oft angebotene arbeit... .. früher warst du holzfäller, hast einen kaputten rücken vom vielen hacken bekommen und wenn du dir ins bein gehackt hast, dann konntest du dich gleich erschießen.
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05.10.2004 - 18:24 Uhr |
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#14883 By
scl:end: |
(pMsg,
reply) |
hast DU jemals länger als 1 jahr am fließband gearbeitet ?
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06.10.2004 - 15:38 Uhr |
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#14926 By
muli |
(pMsg,
reply) |
hacker sorry, aber da kann ich mich echt nur dem schendi anschließen. warum sollte die gesellschaft uns einreden, dass fließbandarbeit schlecht ist? da hat sie doch gar nix von, schließlich braucht sie die ganzen fließbandarbeiter. es geht auch nicht darum, dass fließbandarbeit gesundheitsschädlich ist. sicherlich macht man sich als holzhacker oder bauarbeiter mehr kaputt. es geht hier um die persönlichkeitsförderlichkeit des berufes. und wenn du alle paar sekunden den selben monotonen handlungsschritt vollziehst (2minuten wie schendi meint dauert es nämlich meistens nicht) dann ist das alles andere als fördernd. man muss keine entscheidungen treffen, nicht nachdenken etc...sprich: man tut nichts was das hirn trainieren würde. und der ausspruch "wer rastet der rostet" gilt auch fürs hirn. und wie gesagt, dir mags gefallen haben, dass du 8stunden pläne schmieden kansnt die du dann anch der arbeit verwirklichst, aber eine muddi die drei kinder daheim hat, kann nach der arbeit nicht ihr in 8stunden arbeit kreativ erdchten pläne umsetzen sondern muss den haushalt schmeißen. mal davon abgesehen, du magst dir gedanken über programmierungen machen können während der arbeit, aber über was soll jemand anchdenken der das schon seit 10-20jahren macht? der geht nicht paar monate pro jahr auf die uni wo er sich neues wissen aneignen kann. der kann sich auch nicht ständig weiterbilden. der hat sein fließband und that's it.
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